Hallo Leute!
Nach einiger Zeit möchte ich hier von ein paar neuen Beobachtungen berichten.
Die Kolonie entwickelt sich zurzeit sehr gut, ich kann mich nicht beklagen. Ich möchte behaupten das es bei meinen Cataglyphis bombycinus noch nie besser lief als jetzt. Es ist eine Menge Brut in allen Stadien vorhanden. Was mich besonders freut ist das die Königin in Regelmäßigen Abständen neue Eier legt und nur vereinzelt mal eine Arbeiterin stirbt. Seit meinem letzten Bericht sind zwei Arbeiterinnen gestorben.
Mein neuer Stand lautet:
1 Königin,
ca. 80 Arbeiterinnen,
ca. 40 normale Puppen,
ca. 10 größere Puppen,
ca. 10 größere Larven,
ca. 20 normale Larven,
ca. 30 kleine Larven,
ca. 20-30 Eier
Es ist natürlich nicht ganz so leicht zu zählen, deswegen habe ich immer nur ca. Angaben gemacht.
Die Kolonie bekommt zurzeit Grillen, Schaben, Fliegen, Maden und hin und wieder mal ein paar kleine Raupen. Alles wird immer sehr gerne Angenommen. Man muss aber darauf achten das die Insekten immer tot in das Becken gelegt werden. Effektiv erjagen können sie nur die kleinen Raupen, ihre Ameisensäure riecht auch nicht so intensiv, weswegen ich davon ausgehe das diese auch nicht so stark ist wie bei anderen Ameisenarten. Wichtig ist auch eine konstante Gabe an Wasser und Zuckerwasser. Sehr schön anzusehen ist es wenn die Tiere Angebotenen Insekten finden, das sie dann die Beute vorne ergreifen und sie diese unter ihrem Körper hängend ins Nest bringen. Das sieht dann den Treiberameisen sehr ähnlich und sieht einfach faszinierend aus. Bei größeren Tieren bringen sie diese aber auch in Gruppen von bis zu zehn Arbeiterinnen ins Nest. Dabei prüfen sie auch immer wieder die Richtung in der der Eingang zum Nest liegt. Hier mal ein Video wie einige Arbeiterinnen eine Grille ins Nest bringen wollen:
Der Nesteingang wird abends öfter mal verschlossen aber nicht immer. Morgens wenn ich das Licht dann anschalte dauert es nicht lange und sie machen den Eingang wieder frei. Dazu mal zwei Bilder, Eingang verschlossen und Eingang offen:

Jetzt sind auch mal bis zu 15 Arbeiterinnen im Becken am furagieren. Dann sollte man zusehen das man ihnen ein paar Insekten anbieten kann. Wenn man mal zwei Tage kein Zuckerwasser Anbietet sieht das Ganze dann nach kurzer Zeit so aus:

Nun noch ein paar Impressionen aus dem Nest, zuerst ein Video:
Jetzt ein paar Bilder:

Diskussion bitte Hier!
LG, Mathias
Nach einiger Zeit möchte ich hier von ein paar neuen Beobachtungen berichten.
Die Kolonie entwickelt sich zurzeit sehr gut, ich kann mich nicht beklagen. Ich möchte behaupten das es bei meinen Cataglyphis bombycinus noch nie besser lief als jetzt. Es ist eine Menge Brut in allen Stadien vorhanden. Was mich besonders freut ist das die Königin in Regelmäßigen Abständen neue Eier legt und nur vereinzelt mal eine Arbeiterin stirbt. Seit meinem letzten Bericht sind zwei Arbeiterinnen gestorben.
Mein neuer Stand lautet:
1 Königin,
ca. 80 Arbeiterinnen,
ca. 40 normale Puppen,
ca. 10 größere Puppen,
ca. 10 größere Larven,
ca. 20 normale Larven,
ca. 30 kleine Larven,
ca. 20-30 Eier
Es ist natürlich nicht ganz so leicht zu zählen, deswegen habe ich immer nur ca. Angaben gemacht.
Die Kolonie bekommt zurzeit Grillen, Schaben, Fliegen, Maden und hin und wieder mal ein paar kleine Raupen. Alles wird immer sehr gerne Angenommen. Man muss aber darauf achten das die Insekten immer tot in das Becken gelegt werden. Effektiv erjagen können sie nur die kleinen Raupen, ihre Ameisensäure riecht auch nicht so intensiv, weswegen ich davon ausgehe das diese auch nicht so stark ist wie bei anderen Ameisenarten. Wichtig ist auch eine konstante Gabe an Wasser und Zuckerwasser. Sehr schön anzusehen ist es wenn die Tiere Angebotenen Insekten finden, das sie dann die Beute vorne ergreifen und sie diese unter ihrem Körper hängend ins Nest bringen. Das sieht dann den Treiberameisen sehr ähnlich und sieht einfach faszinierend aus. Bei größeren Tieren bringen sie diese aber auch in Gruppen von bis zu zehn Arbeiterinnen ins Nest. Dabei prüfen sie auch immer wieder die Richtung in der der Eingang zum Nest liegt. Hier mal ein Video wie einige Arbeiterinnen eine Grille ins Nest bringen wollen:
Der Nesteingang wird abends öfter mal verschlossen aber nicht immer. Morgens wenn ich das Licht dann anschalte dauert es nicht lange und sie machen den Eingang wieder frei. Dazu mal zwei Bilder, Eingang verschlossen und Eingang offen:

Jetzt sind auch mal bis zu 15 Arbeiterinnen im Becken am furagieren. Dann sollte man zusehen das man ihnen ein paar Insekten anbieten kann. Wenn man mal zwei Tage kein Zuckerwasser Anbietet sieht das Ganze dann nach kurzer Zeit so aus:

Nun noch ein paar Impressionen aus dem Nest, zuerst ein Video:
Jetzt ein paar Bilder:

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LG, Mathias























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